Team

Regionale Jugendbeauftragte:
Alexandra Matulla
079 941 34 32
alexandra.matulla(at)mojuga.ch

Jugendarbeiterinnen:
Dina Bucher
079 941 34 20
dina.bucher(at)mojuga.ch

Seraina Wegmann
079 941 34 35
seraina.wegmann(at)mojuga.ch

 

 

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Jugendräume "Backsteinhaus" - Bergstrasse 97
Öffnungszeiten
Dienstag: 16 bis 18 Uhr
Mittwoch: 15 bis 18 Uhr
Freitag: 16 bis 20 Uhr
Jugendliche können die verschiedenen Räume nutzen, indem sie sich zurückziehen, verschnaufen, einfach 'sich selbst' sind oder indem sie eigene Ideen oder Projekte darin umsetzen. Dabei ist der Jugendraum kein rechtsfreier Raum, sondern es gilt neben der grundlegenden Regel, Personen und Gegenstände mit Respekt zu behandeln, auch absolutes Alkohol- und Rauchverbot. Die Räumlichkeiten werden stets durch mindestens eine Jugendarbeiterin oder einen Jugendarbeiter begleitet. Die Jugendarbeit steht den Jugendlichen bei der Umsetzung eigener Ideen begleitend zur Seite - aber auch bei persönlichen Anliegen nimmt sich die Jugendarbeiterin oder der Jugendarbeiter Zeit für ein Gespräch.

Projekte und Aktionen
Welcome Party
Freitag 10. Januar, 19 bis 22 Uhr

Offene Halle  
Samstag 11. Januar, 19 bis 21 Uhr, Turnhalle Rossweid

Pasta-Plausch
Freitag 31. Januar, 18 bis 22 Uhr

Sportferien
4. + 5. + 6.+ 7. Februar, Jugi von 15 bis 17 Uhr

Töggeliturnier 
Mittwoch 19. Februar, 15 bis 18 Uhr

Spielnachmittag
Mittwoch 26. Februar, 15 bis 18 Uhr


Flyer

 

Zielgruppe und Arbeitsweise

Die Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren. Insbesondere beim Aufbau der Kinder- und Jugendarbeit fokussieren wir nach Absprache mit der Gemeinde auf die Jüngeren in der Zielgruppe.
Alle unsere Angebote beruhen darauf, dass sie freiwillig genutzt werden können. Wir arbeiten immer darauf hin, dass Kinder und Jugendliche Aktivitäten initiieren oder mitgestalten können.

Aufsuchend
Wir machen unsere aufsuchende Arbeit zurückhaltend und respektvoll den Jugendlichen und ihren Orten gegenüber. Wir sind in der Übergangsphase einmal pro Woche zu Fuss im Dorfzentrum unterwegs und mit unseren roten Jacken gut erkennbar. Wir sprechen Jugendliche an, weil es uns interessiert wie es ihnen geht, was sie beschäftigt und wo sie Unterstützung suchen. Das schafft Vertrauen und Möglichkeiten, ihnen die Bedürfnisse und Erwartungen anderer Bevölkerungsteile näher zu bringen und die Nutzung der Treffpunkte zu thematisieren.